Kunst, Kultur & Lifestyle

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Wissen was „HIP“ und wer „IN“ ist! – Erleben Sie mit uns die vielversprechendsten Talente und heißesten Events an der Isarmetropole!

Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Blog auf WordPress!

Sie werden hier ausgewählte Informationen, Tipps und Tricks zu Kunst und Kultur, zu herrlichen Reisezielen sowie zu Lifestyle Produkten und Fashion Trends finden!

Wir stellen Ihnen altbekannte Autoren, Künstler und Schauspieler wie auch junge Talente vor, präsentieren Ihnen ausgewählte Veranstaltungen und organisieren prickelnde Gesprächsrunden mit den Stars.

Goethezeitportal: Goethe, Schiller, Kant und Eichendorff

Wir berichten über den großen deutschen Dichterfürsten Johann Wolfgang Goethe und geben Ihnen einen Einblick in die Goethezeit.

Munich Wellness & Lifestyle Lift: Leben, Feiern und Reisen

Wir informieren Sie über Highlights zur kreativen Gestaltung Ihrer Lebenskultur, vermitteln Ihnen einen exklusiven Service bei der Planung und Organisation Ihrer Reisen, glamourösen Festen und Veranstaltungen. Für Ihren Hund empfehlen wir Ihnen die Hundeschule München.

Mieten Kaufen Wohnen: Ihre Wohnung in München

Gerne beraten wir Sie auch hinsichtlich Ihrer Traumimmobilie und führen Sie einen kleinen Schritt näher zu Ihrem Lebens(t)raum! Wählen Sie aus unseren aktuellen Wohnungen in München oder lassen Sie sich ganz einfach für Ihre Traumwohnung vormerken!

Home Staging und Visual Merchandising: Kostenfreier Service für Wohnungseigentümer

Gerne übernehmen wir auch die Vermittlung Ihrer Mietwohnung, suchen für Sie einen angenehmen Nachmieter, damit Sie frühzeitig aus Ihrem Mietverhältnis heraus können oder unterstützen Sie bei der Vermarktung Ihrer Eigentumswohnung.

Nutzen Sie unsere langjährige Fachkompetenz und leidenschaftliches Engagement für die schönen Dinge des Lebens! – Wir sind für Sie da und werden Ihr Anliegen mit höchstem Verantwortungsbewußtsein betreuen!

Gerne können Sie sich selbst ein Bild von uns machen und auch auf unserer Webseite stöbern: www.kunstundkultur.org

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Dr. Danica Krunic

KunstundKultur.org

Hundekalender 2016


🐺💕🐺 Das neue Jahr hat gerade begonnen und wir haben ein wundervolles Geschenk für jeden Hundefreund und Schäferhundeliebhaber! 🐺💕🐺  

Hundekalender 2016: Eine Liebeserklärung an den Schäferhund 
Jeder Monat spiegelt die Jahreszeiten begleitend die Erlebnisse der Hunde in der Natur mit einem ganz besonderen Ausdruck von Herzlichkeit und Treue wider. Erleben Sie die wahre Liebesgeschichte der deutschen Schäferhündin Gioia (Nanny vom Hawelkaweg) und Arno (Arno vom Altvilstal), dem weißen Schweizer Schäferhund inmitten zauberhafter Hundemomente mit ihrem Münchner Schäferhunderudel.
http://www.dogluxury.de/shop/hundekalender/liebeserklaerung-schaeferhund
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Hundekalender 2016


♡🐺♡ Ist er nicht märchenhaft unser Schneekönig im Winterparadies? ♡🐺♡  
Unmöglich, seiner weißen Magie zu widerstehen! – Lassen Sie sich von der betörenden natürlichen Schönheit des Weißen Schweizer Schäferhundes verzaubern! Begleiten Sie ihn das ganze Jahr und genießen Sie die Bilder seiner Lebensfreude und Anmut durch die Jahreszeiten! Schenken Sie sich unvergeßliche Momente und lassen Sie sich in die verzauberte Welt des Schweizer Weißen Schäferhundes entführen. Erliegen Sie der unwiderstehlichen Faszination, die aus seiner natürlichen Eleganz und seiner kraftvollen, fast wilden Erscheinung hervorgeht. Ein muß für alle Hunde- und Naturliebhaber.
Vom Zauber weißer Schäferhunde 2016. Betörende Schönheit des Weißen Schäferhund. Photographien von Silvia Cecchi
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Hundekalender 2016


💕🐺💕 Zaubervolle Liebesspiele unserer Schneeprinzessin mit ihrem Schneekönig im Winterparadies 💕🐺💕  
Unser Hundekalender 2016 „Eine Liebeserklärung an den Schäferhund“ möchte Ihnen ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubern! Jeder Monat spiegelt die Jahreszeiten begleitend die Erlebnisse der Hunde in der Natur mit einem ganz besonderen Ausdruck von Herzlichkeit und Treue wider. Erleben Sie die wahre Liebesgeschichte der deutschen Schäferhündin Gioia (Nanny vom Hawelkaweg) und Arno (Arno vom Altvilstal), dem weißen Schweizer Schäferhund inmitten zauberhafter Hundemomente mit ihrem Münchner Schäferhunderudel.

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Liebeserklärung an den Schäferhund 

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♡ 😊 Freude pur… ♡ 😊 Mein Hundekalender „Liebeserklärung an den Schäferhund“ wurde von der Jury ausgewählt und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich!
Das ideale Weihnachtsgeschenk für eure Lieben und Hundeliebhaber! – Wie gefällt er euch?

http://www.calvendo.de/galerie/liebeserklaerung-an-den-schaeferhund/

  

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Goethe und das Künstlerleben des „Malkasten“

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Carl Murdfield: Aus der Chronik des „Malkasten“

Der 1848 in Düsseldorf gegründete Künstlerverein „Malkasten“ repräsentiert die kreative Szene des 19. Jahrhunderts, in der Goethes Leben und seine Werke stets präsent waren. Der Verein erwarb „die durch Goethe und Jacobi geweihte herrliche Besitzung Pempelfort vor den Toren der Stadt“. Im Park wurde eine Goethebüste aufgestellt. Das Festspiel „Der junge Goethe bei Jacobi in Pempelfort“ von Ludwig Keller wurde auf der Wiese vor dem alten Jacobihaus zur Aufführung gebracht. Als Devotionalie wurde den Besuchern ein Stück Birkenrinde von einer vom Sturm gefällten Buche gezeigt, „in das Goethe noch mit eigener Hand seinen Namen hineingeschnitten hat.“ Das „gesellige Künstlerleben“, zu dem der Verein gegründet wurde, entfaltete sich in zahlreichen Spielformen, von denen die Künstler- und Maskenfeste am berühmtesten wurden. Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in das Künstlerleben des „Malkasten“ und seine Geschichte.

http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/goethe/murdfield-goethe-malkasten.pdf

Goethe – Der Film

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Klaus H. Kiefer: „Goethe!“ – Vom „fait divers“ zum Film. Ein Vortrag

Während die Goethe-Biographik vor allem im 19. Jahrhundert den Autor des „Werther“ und seinen Helden „anzuähneln“ versuchte, blieben Goethe-Bildnisse und „Werther“-Illustrationen grundverschieden, und dies, obwohl das Aussehen Goethes relativ gut bekannt war. Dabei blieb das tragische Schicksal Jerusalems, des eigentlichen „Vorbilds“ der Werther-Figur, bis heute unterbelichtet. Das Genre „biopicture“, das Philipp Stölzl in „Goethe!“ zu realisieren sucht, stellt die Frage nach der Ähnlichkeit von Goethe, Werther und Jerusalem in verschärftem Maße, nun da im 21. Jahrhundert alle medialen Möglichkeiten geboten sind oder es zumindest zu sein scheinen. Eine Erklärungshypothese dieser Mimesis-Problematik wird mit einer Verknüpfung semiotischer und hermeneutischer Verfahren versucht.

http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/goethe/kiefer_goethe_film.pdf

Frohe Ostern mit historischen Osterspeisen

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Jutta Assel und Georg Jäger:
Ei, ei, ei ein Ei. Nummer zwei zu Ostern 2015. Mit historischen Kochrezepten zu Eierspeisen und -getränken

Unsere Osterseite 2015 präsentiert Eier auf Bildpostkarten, kombiniert mit alten Eierrezepten für Speisen und Getränke. Zu sehen sind Eier aus Papiermaschee, Blech, Holz, Pappe, Gips, gemalt oder fotografiert; buntgefärbte Eier und „naturbelassene“, beschrieben, bemalt, dekorativ verziert; einzelne große Eier als repräsentative Geschenke zum Öffnen, die mit Pralinen etc. gefüllt sein können, und „Straußen-Eier“; als Blumenvase, Gefährt oder als Behältnis verwendete Eier, dem z.B. ein kleiner Menschenhase entsteigt. Eier werden im Hühnerstall eingesammelt, in Körben angeboten, dem Betrachter gezeigt und vieles mehr. Neben den traditionellen Bildmotiven finden sich – wie schon in den früheren Osterkarten des Goethezeitportals – überraschende und witzige Bildideen. Die professionell hergestellten Produkte der Grafiker, Atelierfotografen, Koloristen, Drucker und Verleger werden durch wenige handgefertigte Karten ergänzt. Unter den (schablonen-) kolorierten Fotografien und Fototypien finden sich auch Montagen, wie z.B. das Foto des bäuerlichen jungen Eierkorb-Mädchens, das vor einer – sehr laienhaft gemalten – Kulisse mit Zaun, Hühnern und Hahn steht. Die historischen Rezepte zu Eierspeisen und -getränken, die aus Kochbüchern des späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert ausgewählt wurden, zeigen, dass die federführenden Köchinnen nicht weniger Fantasie und Können hatten als die Künstler und Fotografen der Osterpostkarten. Die Rezepte möchten zum (Nach-) Kochen, Backen, Braten, Herstellen einzelner Eierspeisen und -getränke verlocken, wobei die Maß- und Mengenangaben nahelegen, einen großen Familien- und Freundeskreis zur Tafel zu laden, wie es in der Goethezeit und noch später üblich war.

http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6779

Liebesorakel

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Rund um den Valentinstag dreht sich alles um die LIEBE: Er liebt mich – Er liebt mich nicht… Wir vom Goethezeitportal möchten Sie mit Liebesorakeln aus Goethes „Faust“ erfreuen.

Jutta Assel und Georg Jäger: Illustrationen zu Szenen aus Goethes „Faust“: Gretchens Liebesorakel

goethe-faust-liebesorakel

Als Goethe das Blumenorakel bzw. das Blumenzupforakel im „Faust“ (Urfaust; Faust I, Gartenszene) verwendete, war dieses Spiel wohl schon Jahrhunderte in verschiedenen Varianten im Gebrauch. Wissenschaftlich ‚entdeckt‘ wurde es im Gefolge der Brüder Grimm von der Volkskunde des langen 19. Jahrhunderts. Es war um 1900 sowohl in der Literatur und der Presse wie in der bildenden Kunst ein beliebtes Motiv. Das Goethezeitportal publiziert Illustrationen auf Postkarten, die in der Jahrhundertwende zu einem neuen Massenmedium wurden. Teils beziehen sich die Illustrationen auf die Gartenszene im „Faust“, in der Gretchen sich durch das Blumenorakel Auskunft holen möchte über die Liebe Fausts, teils bedienen sich die Kompositionen mit häufig überraschendem Bildwitz der volkstümlichen Überlieferung. Diese Postkarten wurden nicht nur für die üblichen Grüße an Verwandte und Freunde verwendet, bot sich doch das Bildmotiv für Liebesgrüße geradezu an. Dokumentiert wird ein Fall der unter der Briefmarke versteckten geheimen oder intimen Botschaft.

http://www.goethezeitportal.de/wissen/illustrationen/johann-wolfgang-von-goethe/faust-und-gretchen-illustrationen/illustrationen-zu-szenen-aus-goethes-faust-liebesorakel.html

Sagenmotive auf Postkarten: der Edelacker

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Jutta Assel und Georg Jäger: Sagenmotive auf Postkarten. Eine Dokumentation »Der Schmied von Ruhla« oder: »Landgraf werde hart!« und »Der Edelacker«

Schwind_Landgraf_werde_hart

Das geflügelte Wort „Landgraf werde hart“ hält die Erinnerung wach an die Sage vom Schmied in Ruhla und dem Edelacker. Ludwig, Landgraf von Thüringen, Sohn des Gründers der Wartburg, war ein milder und weicher Herrscher, was seine Edelleute und Ritter ausnutzen, um die Untertanen zu pressen und zu schinden. Der Schmied von Ruhla, bei dem der Landgraf, verirrt bei der Jagd, Speise und Unterkunft findet, schildert die Plagen des Volkes. Bei jedem Hammerschlag sprach er: „Landgraf werde hart wie dies Eisen!“ und sprach weiter: „du böser, unseliger Herr! was taugst du den armen Leuten zu leben? siehst du nicht, wie deine Räte das Volk plagen?“ Der „hartgeschmiedete“ Landgraf nahm sich’s zu Herzen und zwang seine Edelleute zum Gehorsam. Und als sie sich zusammenrotteten und gegen ihren Herrn empörten, schlug er sie. Zu ihrer Strafe spannte er die Eidbrüchigen in einen Pflug ein, schwang die Geißel und ackerte mit ihnen einen steinigen Boden, der seitdem „Edelacker“ genannt wird. Da er Rache fürchten musste, ging er fortan im eisernen Panzer und hieß man ihn den „Eisernen Landgrafen“. Diese Geschichte vom milden Herrn und der Tyrannei seiner dünkelvollen Amtleute und Räte wurde zu einer verbreiteten Sage. Das Goethezeitportal gibt mehrere Varianten der Sage, darunter von den Brüdern Grimm und Bechstein, sowie zwei Balladen wieder. Illustriert wird die Sage mit über 10 Bildern und dem Notgeld von Freyburg an der Unstrut.

http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6728

Einladung zur ersten Goethe Akademie nach Weimar


„Kennst Du den Faust?“
Weltliteratur – neu betrachtet
4. bis 7. Dezember 2014 (Do.-So.) in Weimar

„Die Botschaft hör ich wohl/Allein mir fehlt der Glaube“, „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!“ oder die berühmte „Gretchenfrage“ finden sich in Goethes „Faust“ – und sind längst zu geflügelten Redewendungen geworden. Als Dichter gehört Goethe der Vormoderne wie der Moderne an. In seiner „Faust“-Dichtung, die ihn sein ganzes Leben begleitete, werden die großen Themen der Weltkultur aufgerufen, wie sie heute noch unser Bewusstsein prägen: die bereits in der Bibel gestellten Menschheitsfragen, das Verhältnis des Menschen zur Natur und deren Erforschung sowie zur kulturellen Tradition. Dies alles nicht in abstrakter Form, sondern als anschaulicher und lebendiger Vorgang auf dem Theater. Goethes „Faust“ lädt auch dazu ein, nachzudenken über die Stellung des Einzelnen in der modernen Welt. Was also ist „Faust“ – für die Gegenwart?

http://www.goethezeitportal.de/infocenter/goethe-akademie.html

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Wilhelm Hauff und sein Roman »Lichtenstein«

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Wilhelm Hauff und sein Roman »Lichtenstein«

Inge Nunnenmacher: Wilhelm Hauff und sein Roman »Lichtenstein« Folge III.

Inge Nunnenmacher legt die dritte, abschließende Folge zum historischen Roman „Lichtenstein“ von Wilhelm Hauff vor. In vier Kapiteln wird der Frage nachgegangen, wie um 1900 die Popularität des Romans vor allem außerliterarisch ‚verwertet‘ wurde: Wodurch avancierte das Bärbele, eigentlich eine Nebenfigur in Hauffs Roman, zum beliebten Postkartenmotiv? Inwiefern trug der Roman dazu bei, dass im 19. Jahrhundert Nebelhöhle und Schloss Lichtenstein zum bevorzugten Ausflugsziel der schwäbischen Pfingstmontagsausflügler wurden? Wie wurde Schloss Lichtenstein um 1900 als touristisches Gesamtpaket vermarktet und welche Rolle spielte dabei Wilhelm Hauff? Weshalb waren die Lichtensteinspiele in Honau – mit ihrer „vaterländisch“ orientierten Dramatisierung des Romans für die Volksbühne – zunächst ein Publikumsmagnet und dann schon nach drei Jahren 1903 zu Ende?

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Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg

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Frisch und fröhlich in die neue Woche mit der temperamentvollen Musik der nicaraguanischen Gruppe XOLOTLÁN

Vom 23. April bis zum 23. Mai 2014 findet zum 7. Mal das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg statt. Auch in München werden einige Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes und dem Casal Catalá (Katalanisches Kulturzentrum) durchgeführt. Die eingeladene autonome Region Spaniens ist Katalonien, als Gastland aus Lateinamerika wird Nicaragua präsentiert.

Am Abend des 25. April 2014 wurde das Festival in Anwesenheit zahlreicher Vertreter öffentlicher Einrichtungen aus Spanien, Nicaragua und Regensburg sowie Sponsoren und Förderer offiziell eröffnet.

 

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Wer wird Münchens neuer Oberbürgermeister?

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Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel will Josef Schmid, ich will Josef Schmid und Ihr dürft ihn morgen auch wählen bei der OB-Stichwahl in München!

Meine Stimme geht ganz klar an Josef Schmid, weil er kompetent, tierlieb, sympathisch und bürgernah ist und mit seiner bezaubernden Frau Natalie schon jetzt die Herzen der Münchner Bürger erobert!

München braucht einen couragierten Bürgermeister mit Visionen! Einen der anpacken kann und uns neue Inspirationen für eine zeitgemäße Weiterentwicklung unserer Landeshauptstadt gibt! München braucht frischen Wind! München braucht Josef Schmid!

Deswegen meine Bitte an euch: Am Sonntag unbedingt zur Wahl gehen und unseren Seppi Schmid wählen!!! – Herzliches Dankeschön!