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Hallo, ich bin der kleine Giulio. Obwohl – laut meinen Papieren heiße ich „Adonis“. Aber das war meiner Mama dann doch zu peinlich, durch den Englischen Garten zu laufen und lauthals nach dem griechischen Schönheitsgott zu brüllen:

»Adonis! Adooonis!«

Auch mir hätte das nicht sonderlich gut gefallen.

Sicherlich hätten sich scharenweise junge Kerle dabei angesprochen gefühlt. – Ich mich jedenfalls nicht. Sprechen mich doch eh schon so viele fremde Menschen an: »Oh was bist Du für ein hübscher Hundejunge! Wie bezaubernd Deine herrlichen Goldlöcklein sind! Und Deine wunderschönen braunen Augen mit den langen blonden Wimpern! Und dazu das rosa Näschen! Oh wie süß!«

Mein rosa Näschen, ich komme mir vor, wie ein kleines rosa Ferkelchen. Und ein hübscher Hundejunge will ich schon gar nicht sein! Spiele ich doch am Liebsten im Wald und auf dem Misthaufen, damit ich ganz schmutzig und voller Erde bin. Dann kann mich niemand mehr als schönen, goldigen Hundejungen bezeichnen.

Jetzt kannst Du Dir sicher vorstellen, wieso ich lieber »Giulio« und nicht nach dem antiken Sinnbild der Schönheit »Adonis« heiße. Rück mal ein bißchen näher zu mir. Dann verrate ich Dir ein Geheimnis: In ganz außergewöhnlichen Situationen nennt mich meine Mami ganz stolz nach dem wagemutigen römischen Kaiser »Giulio Cesare«. Ich glaube, so ruft sie mich immer, wenn ich ganz tapfer gewesen bin.

Mir passieren nämlich die aufregendsten Dinge.

Davon möchte ich Dir jetzt erzählen. Komm laß uns aufbrechen, zu unserem ersten gemeinsamen Abenteuer! Klick mich an, und wir werden die besten Freunde!

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Und wenn Ihr mein Buch lesen wollt:
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