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Die Loreley ist von Clemens Brentano in seinem Gedicht „Zu Bacharach am Rheine“ (1801) erfunden worden, aber erst Heines Gedicht „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten“ (Erstdruck 1824) ist zum Volkslied und durch ihn die Loreley zur Sagenfigur geworden. Oft vertont und noch öfter illustriert, weitergedichtet und verspottet, hat dieses Gedicht eine schier unglaubliche Breitenwirkung erlangt und den Loreley-Felsen am Rhein zu einem „magischen Ort“ werden lassen.

Das Goethezeitportal publiziert im ersten Teil das Gedicht mit weiteren Texten zur Loreley, zahlreichen Illustrationen und einem Aufsatz von Sven Hanuschek zur Machart des Heine-Gedichtes und dessen „mythischen Qualitäten“.

Im zweiten Teil des Beitrags publiziert das Goethezeitportal im neu eingeführten „Magazin“ zahlreiche Illustrationen, mit einem Schwerpunkt auf Humorkarten. Wiedergegeben werden auch die Texte – in der Regel also die Adressseiten – für Untersuchungen zur Kommunikation über Postkarten.

Zum Beitrag „Die Loreley“ Teil I: http://www.goethezeitportal.de/wissen/topographische-ansichten/orte-kultureller-erinnerung-die-loreley.html

Zum Beitrag „Die Loreley“ Teil II: http://www.goethezeitportal.de/wissen/topographische-ansichten/orte-kultureller-erinnerung-die-loreley-teil-ii.html

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